Gruppe Römerberg 1982 e.V. im DTK 1888 e.V.
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Das Wesen des Dackels

 

Im "Mannheimer Morgen"  macht sich Ralf-Carl Langhals Gedanken nach dem Motto: Ein Leben ohne Dackel ist möglich, aber sinnlos.

 

Lesen Sie hier den Artikel:

 

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-zeitzeichen-das-wesen-des-dackels-_arid,1172923.html

 

 

Teckel? Dackel oder Dachshund?

Was ist eigentlich der Unterschied?

Diese Frage wird häufig gestellt und die Antwort ist ganz einfach:      

Es gibt gar keinen!!

Es ist alles die gleiche Rasse.

Der Dackel gehört zu jenen Hunden, die auch bei guter Erziehung noch

Eigenständigkeit und starken Willen bewahren.

Er ist ein lieber Hund, aber auch ein Draufgänger.

Er sucht die Nähe seines Menschen, daher ist die Wohnungshaltung der Zwingerhaltung vorzuziehen.

Ausgedehnte Spaziergänge sind auch für seine kurzen Beine kein Problem, Spiel und Streicheleinheiten sind ein Muss.

Den falschen oder hinterhältigen Dackel gibt es nicht. Hunde, die diese Eigenschaft zeigen, sind dazu gemacht worden! 

Das macht die gute Muttermilch!!!

Ideen eines Teckelfreundes: "Die Entstehung des Teckels"

 

Der liebe Gott sieht`s mit Vergnügen, als er die Welt erschaffen hat. Den Mensch, das Tier und manche Pflanze, es war schon eine große Tat. So, sagte er, nun geh`ich auf´s Ganze und setz dem allem noch eins drauf, es soll was ganz besondres werden, klein, wendig,etwas krummer Lauf. So etwas gab´s noch nie auf Erden.Der schlaueste im ganzen Land, es soll ein wahres Schlitzohr werden, der Schalk führt diesmal seine Hand. Er formt und bastelt eine Nacht, was dann heraus kam, er muss lachen, er stellt es auf die Beine sacht,was sind das heute nur für Sachen, der erste Dackel war gemacht.

 

Eingesandt von unserem Teckelfreund Ingo von Fleischbein 

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